Ratten-Lobby und Rattenhilfe

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Archive for the 'Lobby für Laborratten' Category

Rettungsaktion für Labortiere

Montag, August 18th, 2008

Wieder dürfen in Wien viele Labortiere lebend das Labor verlassen, sofern es Plätze für sie gibt.

Hier die aktuelle Aufstellung von Alzabel aus Wien:

“Liebe Leute!

3 Labori-Rattenjungs sind reserviert, 1 Kaninchen hat einen Platz - und ansonsten ist noch alles offen.
Die Zeit drängt, ich habe gerade erfahren, dass diesen Mittwoch die Kaninchen rauskönnen, und ab Freitag dann die Ratten und Mäuse, alle weiss:

ca. 20 Rattenjungs und 33 Mäderln
ca. 60 Mäusemäderln
ca. 15 Kaninchen

Ich habe noch immer noch etliche Mäuse der letzten beiden und teilweise Rattenmäderln von mehreren Aktionen - meine Käfige sind voll.

Deshalb können diesmal wirklich nur Tiere raus, die auch einen Platz haben!!!

Bitte helft mit, und gebt es weiter!

Liebe Grüße
Elisabeth  “

Quelle: www.gehege.at

Kontakt: Gerne über uns oder
direkt: alzabel@@chello.at (ein @ entfernen - Spamschutz)

Auch Transporte nach Deutschland sind mit Geduld und Spucke machbar.


Kosmetik, die ohne Tierleid auskommt

Mittwoch, Januar 30th, 2008

Aus Rundschau online vom 30.1.08 gefunden über Google News:

…….Körperpflege muss nicht auf Kosten von Ratten & Co.gehen. Viele Geschäfte bieten risikofreie Produkte an…….

……..

Viele Konsumenten wollen schon jetzt Tierversuche für ihre Schönheit vermeiden, und viele Unternehmen kommen ihren Kunden in dieser Hinsicht entgegen. Es werden viele tierversuchsfreie Produkte und Naturkosmetika angeboten. Welchen Prüfsiegeln man vertrauen kann oder welche Hersteller gänzlich auf Tierversuche verzichten, hat die Arbeiterkammer in einer Tabelle zusammengefasst. Für einen besseren Überblick gibt es zusätzlich Einkaufsführer für den Kauf tierversuchsfreier Kosmetikprodukte für OÖ.

………….

Vollständiger Artikel hier: KLICK

Transparenz für Gentechnik bei Lebensmitteln

Mittwoch, Januar 30th, 2008

Aus www.transgen.de, gefunden über Google News:

Lebensmittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen müssen sicher sein - sonst dürfen sie nicht zugelassen werden. Doch das ist einfacher gesagt als getan.

……….

……….

Bei Zulassungen in der EU werden den Behörden in vielen Fällen auch die Ergebnisse von Fütterungsversuchen vorgelegt. Dabei wurde das ganze Lebensmittel über einen längeren Zeitraum etwa an Ratten oder Hühner verfüttert. Man erwartet, dass etwaige sicherheitsrelevante Nebeneffekte der gv-Pflanzen sich in Veränderungen der inneren Organe oder des Immunsystems der Versuchstiere bemerkbar machen.

……….

Vollständiger Artikel hier: KLICK

Na dann Mahlzeit!

Stammzellforschung:

Mittwoch, Januar 30th, 2008

Aus www.aerzteblatt.de, gefunden über google news:
Rattenherz aus dem Labor beginnt nach vier Tagen zu schlagen

Montag, 14. Januar 2008
Minneapolis – US-Forscher sind auf dem Weg zu einem “bioartifiziellen” Herzen ein Stück vorangekommen. In Nature Medicine (2008; 14: doi 10.1038/nm1684) beschreiben sie ein Verfahren, mit dem zunächst alle lebenden Zellen aus einem Herzmuskel entfernt werden. Danach wird die “Schablone” mit neonatale Myokardzellen neu besiedelt. Das Ergebnis ist ein Organ, das ohne Immunsuppression transplantiert werden konnte und nach in ersten Tierversuchen sogar Blut pumpte.

………..

Bis dahin dürfte es aber noch ein langer Weg sein. Im nächsten Schritt wollen die Forscher ihre Ergebnisse am Schweineherzen reproduzieren…………

……….

Vollständiger Artikel hier: KLICK

Persönliche Anmerkung: Ein langer Weg für die Forscher über wieviel Tierleid?

Stiftung Forschung 3R

Donnerstag, August 30th, 2007

Es geht also auch anders: Alternativmethoden zu Tierversuchen. Wir stellen darum hier die Stiftung Forschung 3R vor:

Ausschnitt der Homepage:
Zweck der Stiftung

Die Stiftung Forschung 3R bezweckt, die Forschung auf dem Gebiet der Alternativmethoden zu Tierversuchen durch Finanzierung von Forschungsprojekten zu fördern. Sie unterstützt vordringlich Projekte zur Erforschung neuer Methoden oder zur Weiterentwicklung bekannter Methoden (Validierung von Methoden), welche im Sinne der 3 R (Reduce, Refine, Replace / Vermindern, Verbessern, Vermeiden) gegenüber der heutigen Tierversuchspraxis praktisch anwendbare Verbesserungen versprechen. Die Forschungsprojekte werden nach periodisch festgesetzten Schwerpunkten für die Unterstützung ausgewählt.

20 Jahre Stiftung Forschung 3R: “Gute Forschung mit weniger Tierversuchen”

Donnerstag, August 30th, 2007

Münsingen (ots) - 20 Jahre pionierhafte Forschungsförderung und Dialog im Dienste des Tierschutzes und der Wissenschaft. Dies umschreibt die Tätigkeit der Stiftung Forschung 3R. “Gute Forschung mit weniger Tierversuchen” ist der Titel der Publikumsbroschüre,
welche die Stiftung aus diesem Anlass präsentiert und welche das gedankliche Prinzip der 3 R erläutert, Meilensteine aus 20 Jahren 3-R-Forschung aufzeigt, aber auch darlegt, dass noch viel Raum und Notwendigkeit für weitere 3-R-Forschungsprojekte bestehen.

Replace: Tierversuche wo immer möglich durch andere Methoden
ersetzen.
Reduce:  Die Zahl der Versuchstiere so klein wie möglich
halten.
Refine:  Die Belastung der Tiere minimieren.

Vollständiger Artikel mit vielen Querverweisen: Presseportal gefunden über Google News 

EU-Richtlinie sorg für Anstieg der Tierversuche

Donnerstag, August 30th, 2007

EU-Richtlinie erfordert Tierversuche
Experten erwarten mehr Tierversuche in Deutschland……..
Tierexperimente immer umstritten

Die im Dezember 2006 verabschiedete Richtlinie schreibt dem Blatt zufolge vor, dass die Industrie auch Altchemikalien auf gesundheitliche Risiken und Spätfolgen untersuchen lassen muss. Dafür werden Tests an Mäusen und Ratten durchgeführt, ebenso auf Kaninchen oder Hund verwendet. „Wir erfahren in Deutschland einen starken Gegenwind, wenn wir Tierexperimente durchführen wollen“, sagte Heldmaier, der auch Vizepräsident der Universität Marburg ist. Wenn dieser Widerstand zunehme, könne der Forschungsstandort Deutschland abgehängt werden. Sollten die Genehmigungsverfahren hierzulande immer aufwendiger werden, könnte ein Großteil der tierexperimentellen Forschung ins Ausland abwandern.

Vollständiger Artikel und nachdenkenswerte Kommentare bei Focus Online Wissen

Drastischer Anstieg der Tierversuche befürchtet
meint auch Netzeitung

Mehr Tierversuche durch neue EU-Richtlinie?
fragt N24

……..Die Richtlinie schreibt vor, dass die Industrie auch Altchemikalien auf gesundheitliche Risiken und Spätfolgen untersuchen lassen muss. ……

Alle Artikel gefunden über Google News

Rettungsaktion für Laborratten

Montag, August 27th, 2007

Am kommenden Donnerstag kommen insgesamt 6 Ratten aus Wien zu uns nach Deutschland und werden am Freitag und Sonntag nach kurzem Zwischenstop bei uns in ihr neues Zuhause umziehen.

Insgesamt warten noch immer 45 Mädels und 25 Buben auf ein neues Zuhause. Sie sind zwar sichergestellt, d.h. sie sitzen bereits in Pflegestellen. Aber es wäre so schön, wenn sie bald vermittelt werden könnten (und damit wieder Platz für weitere gerettete Tiere wäre).

Da wir einige tierfreundliche Autofahrer gefunden haben, sind Transporte von Wien über Nürnberg/Würzburg/Karlsruhe ohne Probleme für die Tiere machbar.

Alle Laborratten sind gesund, kommen aus hygienisch einwandfreien Verhältnissen, sind gut sozialisiert und anfängertauglich. Zudem sind nur ganz wenig Albinos dabei, sondern überwiegend handelt es sich “bunte”, also braune, braunweiße, schwarzbraune oder schwarze Tiere.

Wer hat ein Herz für Tiere und möchte gerade den Tieren, die für uns in der Forschung schonmal den Kopf hingehalten haben, eine Chance auf Leben geben?

Telefon: 0176 215 316 57 oder
email an: christine@@ratten-lobby.de ( ein @ entfernen - Spamschutz)

Messen gegen Tierversuche

Mittwoch, August 8th, 2007

Hört man das Wort Tierversuche, denkt man erstmal an blutverschmierte Ratten und verängstigte Meerschweinchen. Nicht gerade ein schöner Anblick, doch diese Bilder könnten bald Vergangenheit sein. Die Lösung ist ein neues Messgerät der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kunst, HTWK, das lebende Zellen untersucht. Wie das funktioniert und wie es gegen Tierversuche helfen soll, hat Dorothea Hecht herausgefunden.

Vollständiger Text dieses hoffnungsvollen Artikels: mephisto976.uni-leipzig.de

Berlin: Immer mehr Tiere sterben in Laboren Zahl der Experimente stieg auf 300 000

Mittwoch, August 8th, 2007

……….

Den Hauptanteil an dem Zuwachs von Tierversuchen in der Stadt tragen genveränderte Versuchstiere, vor allem Mäuse und Ratten…….

……….

Dabei steigt die Zahl von Tierversuchen nicht überall. In Rheinland-Pfalz ist die Zahl der Experimente 2006 um 33 000 auf 122 000 zurückgegangen. Die Mainzer Landesregierung fördert die Erforschung von Alternativen, unter anderem mit einem Forschungspreis in Höhe von 20 000 Euro. Ähnliches könnte sich Gesundheitssenatorin Lompscher auch für Berlin vorstellen.
Vollständiger Artikel im Tagesspiegel