Ratten-Lobby und Rattenhilfe

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Archive for the 'Rattenhilfe' Category

Großrudel sucht sichere Zuflucht

Sonntag, Mai 4th, 2008

Diese mail erreichte mich letzte Woche:

Liebe Freunde,

kennt jemand von Euch eine Zufluchtstelle/ Heim für Ratten?. Bei einer Frau in Bayern haben sich Ratten in der Garage heftig vermehrt. Die Männchen werden gerade kastriert. Es sind ca. 50 Ratten in der Zwischenzeit.
Bis Ende Mai muß das Haus geräumt werden. Jetzt ist natürlich Feuer unterm Dach. Wer kann helfen? Wer kennt Unterbringungsmöglichkeiten?
Erstkontakt über mich.
Vielen Dank
Gerhard

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Schwarz

Geschäftsführer
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Landsberger Strasse 103
80339 München

Tel. +49 (89) 3599349
Fax. +49 (89) 35652127
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
mailto:schwarz@aerzte-gegen-tierversuche.de
Vereinsregister München 19074

Inzwischen haben wir auch nähere Informationen. Die Kosten für medizinische Versorgung, Kastrationen und Futter sollen für diese Tiere durch Sponsoren gesichert sein.

Die Tiere wurden über Jahre, über Rattengenerationen von der Dame gefüttert und versorgt. Sie sind an menschliche Nähe und Zuwendung gewöhnt. Damit auf eine weitere Versorgung durch Menschen unbedingt angewiesen. Sie wären niemals in der Lage in der Natur zu überleben.

Gesucht wird ein Platz, ein Haus, Räumlichkeiten, wo diese Tiere als Rudel, welches sich nicht mehr weitervermehren wird, für 2-3 Jahre leben kann.

Eventuell auf einem Gnadenhof?

Vielleicht auch in einem Tierpark, in einem Zoo. Dort könnten sie z.B. den Besuchern die Sauberkeit, das soziale Miteinander, die Intelligenz durch ihre possierlichen Bewegungen und mit ihren Knopfäuglein näher bringen und damit viele Vorurteile abbauen helfen?

Farbratten am Main ausgesetzt!

Montag, September 3rd, 2007

Anruf bei meiner Freundin:
“Am Main steht ein Eimer, da laufen Ratten drum herum und es sitzen auch noch welche drin!”
Schnell wurde jemand organisiert, der dort hinfährt und den Eimer samt der Tiere einsammelt:
Papa Ratte mit Mama Ratte, 3 Söhne und 4 Töchter ca. 6-8 Wochen jung, weitere Schwangerschaften nicht ausgeschlossen.

Ob die Tiere Zuchtausschuß sind oder jemand noch schnell eine Woche Urlaub in den Schulferien machen wollte?
Auf alle Fälle nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn die Tiere nicht gleich gefunden worden wären:
Sicher hätten es nicht alle überlebt. Und falls welche überlebt hätten, hätten sie sich evtl. mit wilden Ratten gekreuzt, auf alle Fälle unkontrolliert weiter vermehrt. Was sicher bald an diesem Ort dazu geführt hätte, daß irgend jemand Gift ausgelegt hätte.

Gesucht werden nun Pflegestellen, sobald wir wissen, wo die Tiere vorerst unterkommen und ob sie gesund sind, werden wir sie in die Vermittlung nehmen.

Wie ging es in Frankfurt weiter?

Samstag, August 4th, 2007

16.April 2007:
Am 31.März 2007 haben wir dies veröffentlicht: KLICK

Es ging um einen Notruf und 34 Rattenbabies. Letzten Donnerstag endlich konnten wir vor Ort die Situation in Augenschein nehmen und zusammen mit der Tierhalterin eine Lösung des Problems erarbeiten:

Um weiteren ungewollten Nachwuchs verhindern (durch eine nicht sicher schließende Käfigtüre war bereits ein Böckchen unauffindbar in die Wohnung entlaufen, er könnte auch durch Käfiggitter die Weibchen decken) , entschlossen wir uns neben den zwei Böckchen, die bereits einen festen Platz hatten, alle weiblichen Tiere aufzunehmen. Die Gefahr wäre zu groß, daß es zu weiteren ungewollten Welpen kommen würde.
Nach längeren Gesprächen war die Tierhalterin dazu bereit, fing alle Weibchen sowie zwei Männchen aus den Käfigen und übergab sie uns.

Die Jungtiere im Alter von 4-6 Wochen konnten im Tierheim Rüsselsheim untergebracht werden.
Speziell für die Vermittlung der Ratten dort bitte Karin L. unter der 0163 33 89 197 anrufen.
Die drei “Ur”mütter sind derzeit bei uns. Alle Tiere sind mit Haarlingen befallen und ab Donnerstag müssen wir drei Wochen abwarten, bevor Schwangerschaften ausgeschlossen werden können. Dann wird auch die Behandlung gegen Haarlinge abgeschlossen sein, sodaß frühestens ab diesem Termin eine Vermittlung in Frage kommt.

In Frankfurt vor Ort sitzen derzeit nur noch junge Böckchen zur Vermittlung. Wir können nur hoffen, daß sie gegen Haarlinge behandelt werden und daß sich ganz bald Plätze für diese Tiere finden. (Kontakt über uns, siehe Impressum)

Und wir hoffen, daß möglichst viele Leute in Zukunft einen großen Bogen um Zoohandlungen machen, denn erst durch deren falsche Informationen (Weibchen wurden hier als Böckchen verkauft) kam es zu dieser Katastrophe. Durch solche Fehlberatungen werden die Tierheime und die Notfall-Listen immer wieder neu gefüllt werden.

UPDATE vom 4.8.07:

Ja, wie ging es hier weiter. Darüber kann man nur den Kopf schütteln. Die ehemalige Besitzerin dieser hier genannten Tiere hatte wohl nicht genug von diesem einen Notfall.

Damals runde 50 Farbrattis, ein kleiner Hund, Kleinkinder, eines davon im Krabbelalter, waren nicht genug. Derzeit versucht sie schon wieder neue Rattenbabies zu verkaufen.

Sind wir froh, daß Karin und ich wenigstens die von uns geretteten Weibchen tierärztlich versorgen durften und ihnen das Schicksal dauernd schwanger werden zu müssen ersparen konnten.

Heimatsuchende Farbratten gibt es zudem mehr als genug, ein paar 100 davon alleine auf unseren Vermittlungsseiten.


Kein Happy End für Mr.Jingles, was wird aus seinem Sohn?

Donnerstag, Mai 31st, 2007

Leider konnten wir Mr.Jingles (geb. 8/05) und seinen Sohn Rudolph (geb. 10/05), seit Oktober 2006 auf Heimatsuche, nicht mehr in ein neues Zuhause vermitteln:
Mr.Jingles ist inzwischen gestorben.
Dann entwickelte sich bei Rudolph ein Schiefkopf. Und nun ging es ganz schnell für ihn, so wollte das junge Päärchen ihn nicht mehr behalten, die Vermittlungschancen waren ja nun gleich null. Er wurde krank und abgemagert ins Tierheim gebracht. Dies rief uns sofort an und nun lebt er bei uns, wird tierärztlich versorgt und ist zumindest vorerst nicht mehr vermittelbar.


weitere Bilder: KLICK

Wir müssen abwarten, wie sich der Schiefkopf weiter entwickelt. Ganz ausheilen wird er wohl nicht mehr, dafür kam die richtige Behandlung zu spät. Aber wenn er sich stabilisiert hat, dann kann er auch mit dieser leichten Behinderung noch richtig alt werden. Und hoffentlich auch wieder zu einem freundlichen Rattenmann integriert werden.

Ein(e) Whisky auf der Durchreise

Samstag, Mai 19th, 2007

Neben all den traurigen Geschichten einfach mal was Nettes:

Mit knapp 6 Monaten muß die kleine Whisky wegen einer plötzlichen Allergie der Halterin abgegeben werden. Zum Glück für das Rattenmädel, denn nun wird es endlich Artgenossinnen zur Gesellschaft bekommen, endlich wird sie nicht mehr alleine leben müssen.

Für einen Tag durfte ich die Kleine erleben, bevor ich sie ihrem neuen Frauchen in die Hand drückte. Und das hier ist die Kleine:

Danke an Maria und besonders an Steffi!

Frankfurt a.M.: Fehlberatung einer Zoohandlung ergibt 34 Babies!

Samstag, März 31st, 2007

Ein junges Mädchen hat bereits drei weibliche Ratten, als sie in einer Zoohandlung eine Ratte entdeckt, die ihr gefallen würde. Der Zoohändler bestätigt ihr, es handelt sich um ein Weibchen. Das Mädchen kauft das Tier und setzt es mit ihren vorhandenen Weibchen zusammen. Das Ergebnis: bereits am 9.2.07 kommen die ersten Babies auf die Welt, nach und nach werfen dann die anderen zwei Weibchen auch, insgesamt 34 Babies!

Inzwischen ist das vierte Tier, das doch ein Bock war, getrennt, weiteren Nachwuchs sollte es jetzt dort nicht mehr geben.

Eine leider gar nicht so seltene und typische Geschichte über Tierkauf aus Zoohandlungen. Entweder saßen die Tiere dort schon gemischtgeschlechtlich und man kauft potentiell schwangere Weibchen. Oder die Beratung ist fachlich so schlecht, daß man Weibchen sucht und Männchen bekommt, oder umgekehrt. Hakt man dort nach, heißt es immer wieder, man könne die Babies ja bringen. Besonders leicht geht das, wenn der gleiche Zooladen auch noch Schlangen oder andere Reptilien verkauft.

Zum Glück hat das Mädchen ja nun im Internet zu uns gefunden. Und wir werden versuchen zu helfen.

Zur sofortigen Vermittlung stehen insgesamt 18 Rattenwelpen aus dem ersten Wurf:
9 Böckchen und 9 Weibchen, geboren am 9.2.07, bunt gescheckt, zahm und neugierig.

Kontakt: über uns (s.Impressum), Transporte auch weiter weg u.U. möglich, einfach fragen.
In der kommenden Woche werden wir vor Ort Bestandsaufnahme machen und auch Fotos, die wir dann hier einstellen werden.

Angesichts der übervollen Tierheime, besonders in Rüsselsheim und in Mainz, ist dieser Fall hier eine echte Tragödie. Und da es derartige Zoohandlungen mehrfach in allen Städten gibt, eigentlich ein Faß ohne Boden. Dennoch werden wir versuchen für diese 34 Zwerge ein gutes Zuhause zu finden!


Die Halbwilden Sep.05

Sonntag, Januar 21st, 2007

So süß wie sie aussehen, so problematisch sind sogenannte HaWis. Ob gewollt, versehentlich oder als Ergebnis ausgesetzter oder entlaufener Farbratten kann es zu Vermischung mit ihren wildlebenden Verwandten kommen.
So putzig diese Tierchen hier aussehen, so problematisch ist das handling mit ihnen.
Diese Kerlchen fanden im Jahr 2005 ein verständnisvolles und sachkundiges Zuhause.

Aber die Liste der Einschränkungen für den Halter ist lang.
Darum kann nur immer wieder gewarnt werden:
Niemals Farbratten, auch wenn sie noch so ruhig, zahm und zutraulich sind, ohne entsprechenden Transportkäfig mit nach draußen nehmen, niemals Farbratten in Räumen mit offenen Fenstern oder gar auf Balkons Auslauf gewähren!
Das Risiko des Entlaufens kann nicht hoch genug eingeschätzt werden!

13 kleine Früchtchen und Opa Fuß

Mittwoch, Oktober 11th, 2006

13x Tuttifrutti
Bis einschließlich letzten Sonntag hielt mich diese gesamte Rattenbande gut auf Trab.


weitere Bilder hier: KLICK
Zuerst mußten alle entmilbt werden. Aber nach einmal Frontline und zweimal Stronghold waren drei Wochen um und sicher keine lebende Milbe mehr am Tier.
Alle Weibchen niesten, aber wegen einer möglichen Schwangerschaft fiel Baytril als Allheilmittel aus.
Also wurden sie homöopatisch gedopt, mit Vitaminen, Obst, Gemüse und Babybreichen gepäppelt und an gutes Rattenfutter gewöhnt. Zuletzt bekam jede noch zwei Spritzen Zylexis, ein starkes Immunstimulans.
Ich hatte noch selten solch dankbare Wesen erlebt. Von Anfang an konnte ich in das Schlafnest fassen, sie waren total zutraulich und anhänglich. Sobald ich das Zimmer betrat, hingen sie am Gitter. Nicht eine fehlte. Und dann klebten sie an mir.
Nach ungefähr einer Woche kehrten auch ihre Lebensgeister zurück. Sie fingen an miteinander zu spielen und herum zu tollen.
Und ich habe noch nie eine Gruppe Ratten erlebt, noch dazu in der Größe, die so harmonisch zusammen lebt.
Kein Gezicke und Gezanke. Wahre Anfängertiere.
Es war ein bunter Haufen, alle Farben, auch einige Sonderfarben dabei. Daher nannte ich sie einfach Tuttifrutti.
Nach und nach durften inzwischen alle in ihr neues Zuhause umziehen.
Bei aller Arbeit und allen Sorgen, wie etwa, ob doch noch Babies kommen, ob die Atemwegsinektionen schlimmer werden, ob die anfänglichen Verdauungsstörungen nach der Umstellung auf Normalfutter pathogen sind, ich war froh, daß diese Schätze hier waren.
Hoffentlich werden sie in ihrem neuen Zuhause auch lange bei voller Gesundheit solche Sonnenscheinchen bleiben.

Opa Fuß

Als ich ihn das erste Mal sah, lag er beim Tierarzt in einem Transportkäfig auf einer verdreckten Porzellanschale, diese aber dafür mit Goldrand, in seinen eigenen Exkrementen. Ein Bild wie aus einem schlechten Film. Das ehemals weiße Fell schütter und uringelb verklebt. Dünn, dürr, eingefallen, ausgetrocknet. Zu schwach um aufzustehen. Voller Wunden am Körper. Einem Ballengeschwür und zwei geschwollenen, bereits blau verfärbten Beinchen.
Der erste Gedanke war: Wir müssen ihn erlösen.
Aber dann nahm ich ihn hoch. Er drückte sich an mich.
Sollten wir dieser armen gequälten Kreatur nicht noch eine Chance geben? Wenigstens ein paar Tage die Schmerzen nehmen, ihn von den Parasiten befreien, mit Leckereien verwöhnen? Vielleicht würde er sich ja erholen? Der Tierarzt stimmte zu, einen Versuch war es wert.
Wir nahmen eine Kotprobe.
Gegen die Milben bekam er Frontline und dann ebenfalls Stronghold.
Gegen die Infektion im Bein Baytril.
Gegen eventuelle Schmerzen Metacam.
Aus einer Elendsgestalt wurde innerhalb weniger Tage ein freundlicher, hübscher älterer Herr. Er richtete sich in seiner Seniorenresidenz schnell häuslich ein.
Am ersten Tag wußte er mit der Toilettenschale noch nichts anzufangen. Er legte einen seiner anfangs wirklich übelriechenden Köttel hinein, packte dann ganz viel Küchenpapier darüber und legte sich darauf zum schlafen.
Aber bereits am anderen Tag hatte er das Prinzip verstanden. Er hatte seine Kuschelhöle, nutzte die Toilettenschale. Sobald der Sahnetopf mit den Medikamenten leer geschleckt war, drehte er ihn jedesmal auf den Kopf. Ein alter Herr entwickelt eben seine manchmal liebenswürdigen Eigenheiten.
Die Blauverfärbung der Schwellung am Bein verschwand. Er nahm zu. Kam sofort zu mir am Gitter hoch, sobald ich das Zimmer betrat. Er schien keine Schmerzen an den Füßen zu haben, kletterte mit beiden Hinterbeinen am Gitter hoch, sprang auch auf den Hinterbeinchen herum. Der Ballenabszeß schloß sich, auch die Haut wurde schön und glatt. Der Kot wurde fester und der Gestank ließ merklich nach.
Leider verschwand die Schwellung an den Hinterbeinen nicht. Es war zwar nicht mehr so prall, die Blaufärbung war völlig verschwunden, d.h. die Entzündung war abgeklungen.
In der Zwischenzeit hatte ich im Internet viel recherchiert. Und immer wieder fiel der Begriff “Osteosarkom”.
Mit keinem sehr guten Gefühl machte ich mich nach Abschluß der Antibiotika-Behandlung auf den Weg in die Tierklinik.
Sorgenvolle Blicke. Nur eine Röntgenaufnahme der Beine und vom Thorax würde Klarheit bringen.
Der Tierarzt bereitete das Röntgen vor. Einige Minuten war ich mit Fussili, wie ich ihn nannte, noch alleine. Er hatte jedoch so gar keine Zeit für mich. Wollte wieder in seine Box. Packte dort alle Kackelboller in eine Ecke. Rollte sorgfältig sein Handtuch darüber. Setzte sich hinter die Rolle und putzte sich ausgiebig. So als ob er noch seine Sachen ordnen wollte.
Dann kam die kurze Inhalationsnarkose nachdem er zuvor abgehört worden war. Er wurde rausgetragen.
Warten. Hoffen. eine Ahnung, Bauchgefühl.
Plötzlich ging die Türe auf. Der Tierarzt kam mit ihm in den Händen zurück. Was hatte er da eben gesagt?
“Er ist mir weggeblieben?” Ich verstand nichts und verstand doch sofort.
Er hatte bereits ruhig schlafend auf dem Röntgentisch gelegen, als er plötzlich aufhörte zu atmen. Die Ärzte haben alles versucht um ihn zurückzuholen. Vergeblich. Er war eingeschlafen. Entschlafen.
Dann sahen wir uns die Röntgenaufnahmen an: Der rechte Fuß hatte keine Verbindung mehr zum Unterschenkel. Das Knochengewebe war aufgelöst und total versprengt. Die Lunge war nahezu völlig verschlossen durch Tumormasse.
Fussili hatte es richtig gemacht. Er hat uns die Entscheidung abgenommen. Nach einem kurzen und schmerzlosen Abschied ist er gegangen. Eingeschlafen für immer.
Heute noch, Wochen später, kommen mir bei dem Gedanken an ihn die Tränen. Manche haben einfach ihren Platz im Herzen sofort und für lange Zeit eingenommen. Unabhängig von der Länge der Zeit, die man sie kennen durfte.
Wenigstens hatte er noch 12 schmerzfreie Tage.
Wie viele Ratten wie Opa Fuß mag es noch geben? Mit einem ähnlichen besch….. Leben? Wieviele verenden einfach unbemerkt?
Alter Mann, es war schön, Dich kennengelernt haben zu dürfen.

weitere Fotos, auch vom Fuß, hier: KLICK